Archiv der Kategorie: ehemals-aktuell

»König Fußball regiert auf Straßen und Plätzen« (06.05.2006)

Vorgezogenes Endspiel am letzten Dienstag in der Offenbacher Innenstadt

Offenbach (dk). Man muss künftig mit ihnen rechnen: Ralf Reichard und Torsten Blunk, bekannt als Ensemble Kroft und seit Urzeiten mit dem Theateratelier des Projekts Bleichstraße 14 H verbandelt, gehen auf die Straße. Unangekünfigt, Überraschend, Interaktiv. Mit dabei: ein fahrbares Spielfeld. Mittendrin: die Zuschauer. Reichard und Blunk als Botschafter für die wichtigste Nebensache der Welt.

Am vergangenen Dienstag zu sehen in der Offenbacher Fußgängerzone. Gebetsmühlenartig predigen sie vor sich her, dass „das Runde ins Eckige“ muss, ehe die Fanclubs eingeteilt werden und der Jubel geübt wird. Zwei Menschen aus dem Publikum sind es denn auch, die das vorgezogene Endspiel (derzeit Schweiz gegen Togo) austragen. Mit 30 Zentimeter großen Kickerpuppen wird auf die Tore gebolzt, ehe der Pokal vergeben werden kann. Eine halbstündige Aktion aus Comedy, Fußballsatire und Animation.

Nachdem das Ensemble Kroft am vergangenen Freitag die Innenstadt von Darmstadt -überraschend, unerwartet und interaktiv- überfallen hat, dürfen wir jetzt gespannt sein, wo das Duo als nächstes auftaucht und Südkurven rekrutiert. Also Augen auf. Denn Offenbach und sein Umland sind groß. Und wo große Schatten ihre Ereignisse vorauswerfen, da ist das Ensemble Kroft nicht weit….

ensemble_kroft2 ensemble_kroft2 ensemble_kroft2

»Familie Ödmann besetzt Theateratelier« (18.04.2006)

Offenbacher Theaterbetrieb lahmgelegt – Ödmanns ignorieren Ultimaten

Offenbach (dk). Direkt nach dem Ende des offiziellen Winter-Frühjahrsprogrammes im Theateratelier des Projekts Bleichstraße 14 H hat die Familie Ödmann das Theaterate­lier besetzt. Am Samstag, 8. April, schaffte das stadtbekannte Ehepaar den wesentli­chen Tei seiner Habe auf die Spielfläche und richtete sich häuslich ein: Teppich, Sessel, Fernseher, Stehlampe, Beistelltisch und diverses Grünzeug nebst vorsintflutli­chem Volksempfänger drapierten sie genau dort, wo normalerweise lustige Dramen oder tragische Komödien über die Bühne gehen. Der Vorstand des Vereins Projekt Bleichstraße 14 H e.V. zeigte sich ratlos.

„Wir stehen ja alle irgendwie in der Besetzertradition, also fällt es uns sehr schwer, diese Besetzung per gesetzlicher Grundlagen zu beenden”, so der Vereins­präsident. Sein Vize ergänzt: „Die Ödmanns sind mittlerweile eine feste Größe in Offenbach. Man muss mit ihnen rechnen. Auch vor Gericht. Und soweit sollte es denn doch nicht kommen.” Dennoch ist der Verein in einer schwierigen Situation. Bereits am Montag, 24. April, wird die Weigerung der renitenten Familie, ihren derzeitigen Wohnort zu verlassen, für Probleme bei der Durchführung einer Veranstaltung des Heinrich-Heine Clubs, für erhebliche Probleme sorgen. Berthold Ludwig Ödmann äußerte sich, darauf hin angesprochen, folgendermaßen: „De Heine Club müsste eischendlich der Club sein, der für unser Anliesche des größte Verständnis hat.” Ödmann weiter: „Da kommt eine Sängerin, die kann auf unserm Deppisch singe, die kann unser Zimmer für die Zeit von ihrer Darbietung nutze, mir gehn derweil bein Jiri oder bein Panadopulos, aber wenn mir widder zurückkomme, dann sollte die Gäste fort sein.” Der Vorstand des Vereins hält dies für eine verhandelbare Möglichkeit, möchte aber im Grundsatz schon, dass die Ödmanns ihr derzeitiges Domizil möglichst rasch räumen. Immerhin, so die Schriftverführerin des Vereins, handele es sich bei einer Institution wie dem Theateratelier nicht um eine Mitwohn­agentur, sondern um einen Veranstaltungsort für mittel- bis hochwertige Präsentationen psychischer Zustände von Autoren, Schauspielern und Regisseuren. „Die Ödmanns haben da nichts zu suchen”, so die Schriftverführerin wörtlich. Die Entgegnung von Berthold klingt entwaffnend: „Mir suchen ja auch nix. Wir haben gefunden! Gefunden!” Ödmanns weitere Ausführungen gingen im Staubsaugerlärm von Gundulas elektrischem Helfer unter. Schade. Wir hätten gerne mehr erfahren.

Der Präsident des Vereins Projekt Bleichstraße 14 H hat verschiedene Persön­lichkeiten mit hohen Bestechungsgeldern beauftragt, die Ödmanns zum Aufgeben zu bewegen (siehe nebenstehende Bilder). Doch ohne Erfolg. „Wir sehen uns das nicht mehr lange mit an”, so El Brez wörtlich. Auch die Ankündigung des Vorstandes, das Ödmannsche Leben im Theateratelier mit einer Kamera zu begleiten und im Offenen Kanal zu veröffentlichen, machte auf die Besetzer keinen Eindruck. Ödmann wörtlich: „Wann isch vor die Tür geh werd isch von dutzende von Kameras erfasst. Da kommts uff die hier drinne auch net mehr an. Un ausserdem: Mir hawwe kei Geheimnisse…”

Der Verein erwägt jetzt Abende einzurich­ten, bei denen auf den Zuschauerrängen Gäste Platz nehmen und am Alltag von Familie Ödmann im Theateratelier teilhaben können. „Die zahlen keine Miete. Also müssen wir sehen, wo wir bleiben. Und diese Reality Show sprengt wahrscheinlich alle bisher gesteckten Grenzen”, so die namentlich ungenannt bleiben wollende Futtermutter, die selbst den Ödmanns ein Süppchen bringt, wenn es ganz eng wird.

Was kommt da auf uns zu? Wir dürfen gespannt sein! Tanken sie mal drüber nach. Denn: „Wir wünschen der Zukunft alles Gute!”

060418_oedtv7 060418_oedtv4 060418_oedtv5 060418_oedtv1 060418_oedtv3 060418_oedtv6

»Das Theateratelier als Fernsehstudio« (04.04.2006)

Dreharbeiten für Ödmann TV haben begonnen

Offenbach (dk). Oberchefsprecherin Dagmar Offenhoff setzt an: „Guten Abend! In der Gemeinde Lobelitz im Kreis Schwankebold haben Unbekannte gestern Abend dem Müll eine Abfuhr erteilt…“ Abbruch. Die Triebwerke eines Airbusses im Landeanflug dröhnen in den Kopfhörern genauso laut wie die Sätze der Nachrich­tensprecherin. Abwarten. Neuer Versuch. Diesmal klappt es. Doch mit ständigen Unterbrechungen müssen die Produzenten von Ödmann TV leben. Wenig später die Pausenklingel der Eichendorffschule, dann Trubel auf dem Schulhof. Keine Chance für Tonaufnahmen. Eine regelrechte Geduldsprobe. Die Zeit wird genutzt, um zwischen Stromkabeln und Requisiten, die den Boden im Theateratelier bedecken, das nächste Set aus rund hundert Nachrichten zusammenzustellen. Wo passen Fotos dazu? Welche Meldung eignet sich für die Einspielung einer Reportage? Wer übernimmt dabei welche Rolle?

Die Bandbreite der Möglichkeiten zur facettenreichen Ausgestaltung mehren sich während der Arbeit. Ideeninflation im Theateratelier. Das Abtasten der Einfälle auf Realisierbarkeit ernüchtert zuweilen. Und es heißt Abschied nehmen von manch schönem Einfall. Doch die Fantasie fliegt weiter und es bleibt genug übrig, was im Rahmen dieser „No Budget“ Produktion umgesetzt werden kann.

Lustvoll auch die Foto-Shootings, bei denen die Figuren aus den Offenhoffschen Nachrichten zum Leben erweckt werden. Der Ortsoberschutzmann, der Institutsleiter, die Gebrüder Stenz, Gräfin Drüse Dörgste und Prinz Paul, die Operndiva, der Kantinatsrat und der Konditionalrat nebst Generaldirektor und Mülltonnenbesetzer.

Perücken, Brillen, Anzüge, Krawatten, Perlenketten, Ringe und viel Schminke erwecken die Figuren der Nachrichten­sendungen zum Leben. Kurz nur. Denn kaum abgelichtet oder abgedreht wird der nächste Protagonist kreiert. „Schaut mal! Der könnte doch diese Jacke anhaben. Und diesen Hut…“ Einstimmig angenommen. Die Wände des Theaterateliers werden zu Straßenzügen, zu Firmenfassaden, zu Genlabors oder zum Konzertsaal, in dem die Diva lüstern auf dem Piano lümmelt. Der Hof der Bleichstraße 14 H wird zum Ordnungsbezirk von Wachtmeister Zachtel, wandelt sich zum Kleinstaat, in dem der Provinzfürst lächelnd für die Kamera posiert, oder der Fotograf findet eine Perspektive, die glaubhaft macht, dass sich der für schuldig befundene und verurteilte Betriebsleiter gerade auf dem Weg in die Haftanstalt befindet.

Die filmischen und fotografischen Ergeb­nisse überzeugen. Bei der gemeinsamen Durchsicht der Tagesproduktion gibt es Gelächter ohne Ende und immer wieder Erstaunen darüber, wie Bilder lügen können. Wer weiss das mittlerweile besser als wir. Und immer wieder drängt sich die Frage auf, wie oft Nachrichten in der Realität manipuliert werden, wenn das alles sooo einfach erscheint. Doch die Nachrichten sind nur eine von mehreren Säulen, auf denen die Ausstrahlungen im Offenen Kanal ruhen werden. Natürlich sind die Ödmanns roter Faden in Ödmann TV. Wo gestern noch ein Nachrichtenstudio stand, wird schon bald eine Ecke der Ödmannschen guten Stube entstehen, in der Gundula und Berthold vor laufender Kamera und in kleinen Häppchen ihre Sicht der Welt ausbreiten. Das geht natürlich nicht ohne Streit ab. Aber das versteht sich ja von selbst…

oetv_zachtel oetv_offenhof oetv_regie oetv__schwarzmal oetv_zarapowa oetv_windhose

»Unspektakuläres im Postkartenformat « (22.03.2006)

Der Maler Andreas Masche eröffnet sein Atelier in der Bleichstraße 14 H

Offenbach. (dk) Andreas Masche heißt der neue Mann im Projekt Bleichstraße 14 H. Nachdem der Klangskulpturenkünstler Robert Dies, Gründungsmitglied des Projektes, im vergangenen Jahr sein Atelier aufgegeben und seine neuen Räume in der Bernardstrasse 35 in Offenbach bezogen hat, konnte sich der in Neu Isenburg lebende und in Frankfurt als Web Designer arbeitende 53 jährige Maler spontan für die Räumlichkeiten begeistern und übernahm das Atelier. Die Röhren, Rohre, Eisenträger und Stahlstangen, denen Robert Dies mit Wasser, Feuer oder Luftdruck die skurrilsten Töne entlockt hatte, sind gewichen. Stattdessen jetzt ein großer lichter Raum. Ein Tisch in der Mitte, zwei Stühle, eine Staffelei, eine alte Kommode, Regale für das Nötige, und Bilder an den Wänden.

Selbstportraits eines einzigen Tages. 24 Skizzen in Ölkreide, pro Stunde ein Bild im Postkartenformat. Masche erzählt, wie seine Konzentration nachließ während dieser Arbeit, wie die Konturen verschwammen. Doch er stand es durch. Straßenszenen in Öl. Eingefangene Bewegungsunschärfen vorbeifahrender Autos versinnbildlichen den Augenblick, den der Maler einfangen will. Einsame Figuren, nur schemenhaft umrissen, in Hauseingängen, auf Treppen. Im Zwielicht einer Umgebung, die scheinbar kein natürliches Licht kennt. Tage hat Masche in der einer U Bahn-Station verbracht – und gemalt. Auf postkartengroßen Sperrholzplättchen. Da erscheinen Figuren, sitzend, wartend, da steht ein Stützpfeiler wie ein Monument, während sich hinter ihm der leicht gebogene U-Bahnschacht schwungvoll in ein nicht definiertes Irgendwo schlängelt. „Das war schon Klasse, in der U – Bahn zu malen”, erinnert sich Masche. Und die damaligen Erlebnisse sprudeln aus ihm heraus, als seien sie gestern erst geschehen. Dabei liegen zwischen heute und „gestern” drei Jahre. Die U-Bahnsequenz aus 16 Miniaturen im Format 10,8 auf 16 Zentimetern entstand 2003.

Linien, Formen, Symetrie und Asymetrie bestimmen häufig den Inhalt von Masches Bildern. Der ehemalige Städelschüler erhebt dabei das zu seinem Motiv, „was im Alltag so gerne übersehen wird.” Beispielsweise die Häuserblocks aus den 60er Jahren in seiner Wahlheimat Neu Isenburg mit einer Höhe, „die einen zum Gähnen animiert”, in Farben, „die einem den Magen umstülpen.” Für Andreas Masche eine „geballte Unverschämtheit”, die den Menschen mit dieser Architektur angetan worden sei. „Aber das alles hat auch eine ganz gewisse Ästhetik. Und genau das finde ich interessant.” Masche steht aber auch zu seinen Landschaftsminiaturen. Üppige Felder von Gelb bis Dunkelbraun, stämmige Bäume im Stadtwald, oder zwei vom Verwitterungsprozess gezeichnete Plastikstühle in sattem Grün. Auf das Motiv selber komme es ihm gar nicht so sehr an. „Wichtig ist, dass ich das ernst nehme, was ich male. Dennoch gilt sein Hauptinteresse nach wie vor dem Unspektakulären, das er „mit der Malerei heranzoomen und fokussieren” kann. Im neuen, geräumigeren Atelier in der Bleichstraße 14 H sind jetzt auch größere Formate möglich, an die der Maler jetzt verstärkt herangehen wird. Wie er diese bewältigt, das wird bereits bei seinen nächsten beiden Ausstellungen im April und Mai in Isenburg und Frankfurt zu sehen sein.

Vorher aber will Andreas Masche sein neues Offenbacher Atelier mit einem „Tag der offenen Tür” einweihen. Freunde, Kollegen und Interessierte lädt der Maler für Samstag, 1. April, ab 17 Uhr, in seine Malerwerkstatt in die Bleichstraße 14 H ein. Ab 20 Uhr gastiert das „Theater Direkt” in Masches Atelier.

Maler_Andreas_Masche4 Maler_Andreas_Masche4
Maler_Andreas_Masche5 Maler_Andreas_Masche2

»Trainieren bis die Schwielen platzen…« (04.02.2006)

Premiere einer absurden Rekordsucht auf der Bühne des Theaterateliers

Offenbach.(dk) Mit einer außergewöhnlichen Premiere gastiert Ralf Reichard vom „Cargo Theater” am Donnerstag, 9. Februar ’06, 20 Uhr, im Theateratelier des Projekts Bleichstraße 14 H in Offenbach. „Der Transatlantiksurfer” von Beat Fäh ist Reichards neues Solostück, das er zusammen mit Regisseur Jürg Schlachter in eine ebenso spannende wie unterhaltsame Form gebracht hat. Die rund einstündige Geschichte, die in Koproduktion mit dem Theateratelier des Projekts Bleichstraße 14 H entstanden ist, ist auch am 10. und 11. Februar, sowie am 16., 17. und 18. Februar, jeweils um 20 Uhr, im Theateratelier zu sehen.

Der Transatlantiksurfer träumt von großen Taten. In einem überdimensionalen Werkzeugkasten will der den große Teich überqueren. Er will berühmt werden. In den Zeitungen erscheinen. „Mit Fotografie!” So wie damals Sherpa Tenzing, der mit Sir Hillary den Mount Everest bestiegen hat. Das waren Leistungen! Und die will der Transatlantuiksurfer jetzt auch erbringen. Endloses Training und unduldsame Härte gegen sich selbst, Askese, Disziplin: das sind die Maximen des Mannes, der das Guinness Buch der Rekorde nahezu auswendig kennt. Und Selbstkasteiung ist die Strafe für schwache Momente. Und die hat der Transatlantiksurfer schon, wenn er im Plauderton über sein Vorhaben spricht. Da kommen Erinnerungen hoch. An Demütigungen und Spott. An Verletzungen und Herabsetzung. An Versagen und Verzagen. Damit wird Schluß sein, wenn er seinen Traum verwirklicht hat. Die Welt wird ihm zu Füßen liegen. Millionen werden ihm applaudieren, und Maria Callas, seine große Liebe, wird ihn vielleicht mehr als nur eines Handkusses würdigen? Der Surfer glaubt daran. Und geht seinen Weg. Auch wenn die Weichen so gestellt sein könnten, dass der Weg auf das Abstellgleis des Wahnsinns führen könnte…

Reichard lässt mit seiner spielerischen und körperlichen Präsenz ein greifbares Bild dieses Menschen entstehen, der von Rekordsucht getrieben ist und mit persönlichen Höchstleistungen alles abtötet, was Poesie, Inspiration und Intuition bedeutet. Was sich nicht wegdiskutieren lässt, wird als Leistung vereinnahmt. Wie seine große Liebe, Maria Callas: „Das ist Leistung.” Und der Weg ist geebnet dahin, wo die Welt durch eine dicke Brille gesehen wird, die aber nicht mehr die Realität abbildet, sondern nur eine Projektionsfläche für unerfüllte Träume schafft. Reichard hat mit Regisseur Jürg Schlachter ein sehr körperliches Stück Theater geschaffen. Der Schauspieler geht an seine Grenzen. Ob bei den Selbstkasteiungen oder bei dem Liegestützmarathon, ob bei dem schweißtreibenden Training für die Überfahrt, oder psychisch bei den Erinnerungen an die damaligen aber immer noch präsenten Demütigungen.

Dennoch hat die Groteske von Beat Fäh unter Reichard und Schlachter eine Form erhalten, die sowohl das Lachende als auch das Weinende Auge zulassen. Ein Spannendes, ein berührendes und bewegendes Theaterereignis, bei dem der Spaß am Absurden nicht zu kurz kommt. Karten gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen im Buchladen am Markt, Wilhelmsplatz 12, in der Offenbach Stadt Information, Salzgässchen 1, und im Ring Center, Odenwaldring 10. Reservierungen sind auch direkt im Theateratelier möglich unter der Rufnummer 069/82363990.

transatlantiksurfer1 transatlantiksurfer2
transatlantiksurfer3